Modulnummer | |
Titel | Usability Engineering Usability Engineering |
Kürzel | USE |
Koordination | Prof. Dr. Robert Strzebkowski |
Leistungspunkte | 6 LP |
Workload | 2 SWS SU, 1 SWS Ü (51h Präsenz, 129h Selbstlernzeit) |
Lerngebiet | |
Lernziele/Kompetenzen | Die Studierenden erwerben notwendige Kompetenzen für die selbstständige Durchführung eines kompletten Usability-Konzeptionsprozesses bis zur Erstellung eines interaktiven High-Fidelity Prototypen. Die Teilnehmer/innen erlernen qualitative, kollaborative und Strukturierungs-Methoden für die Erfassung der Requirements/Anforderungen sowie zur formativen Evaluation. Sie kennen die wesentlichen Qualitätsaspekte und Techniken für die Konzeption und Evaluation von User Interface (UI), Interaction (IxD) und User Experience Design (UX). Die Teilnehmer/innen beherrschen mindestens ein Prototyping-Werkzeug. Es werden Usability- und Interaktionsaspekte topaktueller und sich in der Forschung befindender Software- und Mediensysteme sowie Interaktions- und Endgeräte analysiert. |
Voraussetzungen | |
Niveaustufe | 2. Studienplansemester |
Lehrform | Seminaristischer Unterricht, Laborübung |
Status | |
Häufigkeit des Angebots | |
Prüfungsform | Die Prüfungsform wird nach §19 (2) RSPO durch die Lehrkraft festgelegt. Sofern die Lehrkraft die Prüfungsform und die Prüfungsmodalitäten nicht am Semesteranfang in der Frist nach §19 (2) RSPO festlegt, gilt folgende Prüfungsform:
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Ermittlung der Modulnote | |
Anerkannte Module | |
Inhalte | Aktuelle bedeutende Vorgehensmodelle für den gesamten Usability-Engineering Prozess von der Idee bis zur Umsetzung eines interaktiven Prototypen (u.a. Goal Directed Design, User Centered Design, Lean UI). Qualitative, Kreativitäts-, Kollaborations- und Strukturierungs-Methoden für die Analyse- und Konzeptionsphase sowie für die Ermittlung von Anforderungen und Bedürfnissen der Endnutzerinnen (u.a. mit Interview-Techniken, Story Mapping, Design Thnking Ansatz). Aktuelle Erkenntnisse aus Usability-, Interaktionstechniken- und User Experience Forschung und Anwendung. Analytische Betrachtung sinnvoller und problematischer Interaktions-, Navigations- und Content-Verteilung Techniken/Mechanismen für unterschiedliche Applikationsformen, Interaktions- und Endgeräte. Ansätze für Barrierefreie User-Interface Konzepte hinsichtlich der Behinderungen sowie unterschiedlichen Kultur-, Sprach-und geografischen Räume. Betrachtung von sog. 'Next Generation' Benutzerschnittstellen (z.B. multimodale Mixed-Reality und immersive Applikationen). |
Literatur | |
Weitere Hinweise |